Über uns
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Über uns

Die Fahrschule Mende & Meidel GbR

Der Kernbereich der Fahrschule Mende & Meidel GbR

Eine moderne Fahrschule mit einem hochwertigen modernen Fuhrpark
MAN Nutzfahrzeuge, Audi, VW, Kawasaki, Suzuki, Yamaha, Honda stehen unseren Kunden zu Verfügung. Die Fahrzeuge sind mit den modernsten Sicherheitssystemen ausgerüstet.
In Übereinstimmung mit den Umweltnormen Euro-5 und Euro-6 tragen wir unseren Teil dazu bei Umweltbewusst auszubilden. Alle Fahrzeuge unserer Fahrschule sind jünger als 3 Jahre und werden danach gegen neue Fahrzeuge ausgetauscht. Wir bieten unseren Kunden Automatik und Schaltfahrzeuge an.

Unsere Fahrzeuge

FÜHRERSCHEINKLASSEN

Übersicht als PDF

Klasse A (direkt)

Klasse A (direkt)

Krafträder ohne Leistungsbeschränkung.
Berechtigt zum Führen von Krafträdern der Klasse A,A1,A2 und AM, sowie Dreirädrige Kraftfahrzeuge ( Trike) und Mofa.
Mindestalter 24 Jahre (Direkteinstieg).
Klasse A 2

Klasse A 2

Krafträder mit Leistungsbeschränkung.
Berechtigt zum Führen leistungsbeschränkter Krafträder bis 35 kW.
nicht mehr als 0.2 kW pro Kilo Leergewicht.
Mindestalter 18 Jahre.
Klasse A1

Klasse A1

Krafträder bis 125 cm³, bis 11 kW,Mindestalter 16 Jahre.
Klasse AM

Klasse AM

Kleinkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor bis 50 cm³ / max. 45 km/h bbH
Mindestalter 16 Jahre.
Klasse T

Klasse T

Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen bis 60 km/h (falls der Fahrer noch keine 18 Jahre alt ist nur Zugmaschinen bis 40 km/h bbH erlaubt), auch mit Anhängern; land- und forstwirtschaftliche selbstfahrende Arbeitsmaschinen bis 40 km/h bbH.
Klasse B und BF17

Klasse B und BF17

Kfz bis 3,5 t zG mit Anhänger bis 750 kg zG oder mit Anhänger über 750 kg,und das zulässige Gesamtgewicht des Zuges nicht höher als 3,5 t zG ist.
Mindestalter 17 Jahre, Begleitperson Mindestalter 30 Jahre und mindestens 5 Jahre im Besitz der FE B, max.1 Punkt im Fahreignungsregister des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg, (Achtung: Begleitungspersonen – Länderspezifische Vorschriften) BF 17 nur in Deutschland und Österreich
Klasse B

Klasse B

Kfz bis 3,5 t zG mit Anhänger bis 750 kg zG oder mit Anhänger über 750 kg zG,und das zulässige Gesamtgewicht des Zuges nicht höher als 3,5 t zG ist.
Mindestalter 18 Jahre.
Schlüsselzahl 197

Schlüsselzahl 197

Ab dem 1. April 2021 gibt es eine neue Automatikregelung (Schlüsselzahl 197). Danach hast du die Möglichkeit, auf einem Automatikfahrzeug die Fahrausbildung und die Prüfung durchzuführen und kannst trotzdem ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe fahren, wenn du zusätzlich in deiner Fahrausbildung mindestens 10 Fahrstunden zu je 45 Minuten mit einem Schaltfahrzeug gefahren bist und eine 15-minütige Testfahrt mit deinem Fahrlehrer absolviert hast.
Klasse BE

Klasse BE

Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse B bis 3,5 t z.g.m und einem Anhängerbis 3,5 t z.g.m.
Klasse C1

Klasse C1

Kfz > 3,5 t zG aber = 7,5 t zG,
= 8 Sitzplätze außer Führersitz mit Anhänger = 750 kg zG
Vorbesitz: B, Mindestalter 18 Jahre
Klasse C1E

Klasse C1E

Kombination aus Fahrzeug der Kl. C1 und Anhänger > 750 kg zG,
zG der Kombination = 12 t,
zG des Anhängers = Leermasse des Zugfahrzeugs,
Vorbesitz C1, Mindestalter 18 Jahre
Klasse C

Klasse C

gültig für Kraftfahrzeuge über 3.500 kg zG und maximal 8 Sitzplätzen außer dem Führersitz. Der Anhänger darf maximal 750 kg zG haben. Alter: 21 Jahre, 18 Jahre nach erfolgter Grundqualifikation sowie für Personen während oder nach einer “spezifischen Berufsausbildung wie BKF oder FiF” Vorbesitz: Klasse B Sonstige Regelungen: Seit 10. September 2009 ist eine Grundqualifikation für die gewerbliche Nutzung nötig, danach ist alle 5 Jahre eine Weiterbildung nötig. Einschluss C1
Mindestalter 18 Jahre, aber 21 Jahre, falls die Fahrt den EG-Sozialvorschriften unterliegt und das zulässige Gesamtgewicht der Kombination 7,5 t übersteigt. sowie
Klasse CE

Klasse CE

gültig für die Kombination aus einem Fahrzeug der Klasse C und einem Anhänger mit über 750 kg zG (Lastzüge u. Sattelkraftfahrzeuge) Alter: 21 Jahre, 18 Jahre nach erfolgter Grundqualifikation sowie für Personen während oder nach einer “spezifischen Berufsausbildung” Vorbesitz: Klasse C Sonstige Regelungen: Seit 10. September 2009 ist eine Grundqualifikation für die gewerbliche Nutzung nötig, danach ist alle 5 Jahre eine Weiterbildung nötig. Einschluss: BE, C1E, T sowie D1E bei Vorbesitz D1 und DE bei Vorbesitz D
Mindestalter 18 Jahre, aber 21 Jahre, falls die Fahrt den EG-Sozialvorschriften unterliegt und das zulässige Gesamtgewicht der Kombination 7,5 t übersteigt
Klasse D1

Klasse D1

Omnibus = 16 Sitzplätze außer Führersitzplatz, mit Anhänger = 750 kg,
Vorbesitz: B gültig für Omnibusse mit maximal 16 Sitzplätzen außer dem Führersitz und mit einem Anhänger mit maximal 750 kg zG. Die Länge darf maximal 8 Meter betragen. Alter: 21 Jahre, 18 Jahre nach erfolgter Grundqualifikation sowie für Personen während oder nach einer “spezifischen” Berufsausbildung Vorbesitz: Klasse B Sonstige Regelungen: Seit 10. September 2009 ist eine Grundqualifikation für die gewerbliche Nutzung nötig, danach ist alle 5 Jahre eine Weiterbildung nötig.
Klasse D1E

Klasse D1E

gültig für die Kombination aus D1 und einem Anhänger mit mehr als 750 kg zG. Alter: 21 Jahre, 18 Jahre nach erfolgter Grundqualifikation sowie für Personen während oder nach einer “spezifischen” Berufsausbildung Vorbesitz: Klasse D1 Sonstige Regelungen: Wegfall der Bestimmungen “zG der Kombination darf maximal 12.000 kg betragen. Das zG des Anhängers darf maximal der Leermasse des Zugfahrzeuges entsprechen”. Seit 10. September 2009 ist eine Grundqualifikation für die gewerbliche Nutzung nötig, danach ist alle 5 Jahre eine Weiterbildung nötig. Einschluss: BE sowie C1E sofern Vorbesitz C1
zG des Anhängers = Leermasse des Zugfahrzeuges, zG der Kombination = 12 t,
Vorbesitz: B, D1, Mindestalter 21 Jahre
Klasse D

Klasse D

gültig für Omnibusse mit mehr als 8 Sitzplätzen außer dem Führersitz und mit einem Anhänger mit maximal 750 kg zG. Alter: 18, 20, 21, 23 oder 24 Jahre. Das Mindesalter ist abhängig von deiner Tätigkeit und Qualifikation. Vorbesitz: Klasse B Sonstige Regelungen: Seit 10. September 2009 ist eine Grundqualifikation für die gewerbliche Nutzung nötig, danach ist alle 5 Jahre eine Weiterbildung nötig. Einschluss: Klasse D1
Klasse DE

Klasse DE

gültig für die Kombination aus einem Fahrzeug der Klasse D und einem Anhänger mit mehr als 750 kg zG. Alter: 18, 20, 21 oder 24 Jahre. Das Mindesalter ist abhängig von deiner Tätigkeit und Qualifikation. Vorbesitz: Klasse D Sonstige Regelungen: Seit 10. September 2009 ist eine Grundqualifikation für die gewerbliche Nutzung nötig, danach ist alle 5 Jahre eine Weiterbildung nötig. Einschluss: Klasse BE, D1E sowie C1E sofern Vorbesitz C1
Klasse B96: gültig für Kraftfahrzeuge der Klasse B mit einem Anhänger, dessen zG 750 kg übersteigt. Die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination liegt über 3.500 kg aber maximal 4.250 kg
UNSER LEITBILD

Ziel unserer Ausbildung ist die Befähigung unserer Kunden zu sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmern auszubilden.

Unsere Grundsätze
Kundenorientierung
Unter dem Begriff Qualität verstehen wir die Erfüllung der Kundenanforderungen, wobei wir unter dem Begriff „Kunde“ sowohl Teilnehmer als auch örtliche Fuhrunternehmen und die Arbeitsagenturen verstehen. Wir stellen die Anforderungen unserer Kunden in den Mittelpunkt der Aktivitäten und messen die Kundenzufriedenheit anhand unserer Ergebnisse

• praxisnah ausgebildete Teilnehmer,
• gute Prüfungsergebnisse,
• hervorragende Arbeitsmarktchancen und
• zufriedene Arbeitgeber.

Bei unseren Bildungsangeboten nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) berücksichtigen wir die Lage und die Entwicklung des Arbeitsmarktes und unterstützen die Teilnehmer bei der Eingliederung in den regulären Arbeitsmarkt.

Personal
Wir setzen qualifiziertes hauptberufliches Personal in Leitung, Unterricht und Verwaltung ein. Für das Personal wird eine laufende fachliche und pädagogische Fortbildung durchgeführt.

Räumliche und sächliche Ausstattung
Die Unterrichtsräume entsprechen nach Art und Ausstattung modernen erwachsenen-pädagogischen und fachlichen Kriterien und sind den Zielgruppen angepasst. Die genutzten Lern- und Sozialräume und die sanitären Einrichtungen entsprechen den Anforderungen des Fahrlehrergesetzes und der Fahrschüler-Ausbildungsordnung.

Bildungsangebot
• Potentielle Lehrgangsteilnehmer erhalten durch persönliche Beratung eindeutige Aussagen zur geforderten Lernvoraussetzungen. Das Lehr- und Lernmaterial entspricht den fachdidaktischen Anforderungen und Standards.
• Allen Angeboten liegt ein didaktisch-methodisches Konzept zugrunde.
• Die Veranstaltungen sind auf Methodenvielfalt ausgerichtet.
• Erwachsenengerechte Lern- und Erfolgskontrollen sichern den Unterrichtserfolg.

AUSBILDUNG MIT MOBILITÄTSEINSCHRÄNKUNGEN

Wenn Sie eine Behinderung haben und Geld sparen wollen, sollten Sie vor Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit der Fahrschule zunächst mit möglichen Kostenträgern abklären, ob die Kosten für die Fahrausbildung und eventuell notwendige Gutachten ganz oder teilweise übernommen werden.
Wenden Sie sich an eine Fahrschule, die Erfahrung mit der Ausbildung von Menschen mit Behinderung hat. Adressen von Behindertenfahrschulen finden Sie unter www.fahrschulen.de.
Eine Fahrschule mit Erfahrung in der Ausbildung behinderter Menschen kann Ihnen wertvolle Unterstützung, Hinweise und Tipps bei der Beantragung der Fahrerlaubnis und bei eventuell notwendigen Begutachtungen geben.
Fragen Sie in der Fahrschule nach, ob ein Ausbildungsfahrzeug mit der von Ihnen benötigten technischen Ausstattung (z.B. Automatikfahrzeug, Handbedienung, Fußlenkung, Pedalverlängerungen, Sprachsteuerung usw.) vorhanden ist oder beschafft werden kann. Schauen Sie sich vor Abschluss des Ausbildungsvertrages das Ausbildungsfahrzeug an und setzen Sie sich ruhig auch in das Ausbildungsfahrzeug hinein.
Ein erfahrener Fahrlehrer kann Ihnen vorab schon relativ genau sagen, welche Hilfsmitteln Sie benötigen und Sie können dann abschätzen, ob Sie damit zu Recht kommen würden.
Manche Fahrschulen haben sich auf die Ausbildung von Menschen mit ganz bestimmten Behinderungen spezialisiert und haben entsprechend qualifizierte Fahrlehrer, die z. B. die Gebärdensprache beherrschen. Eine gute Behindertenfahrschule kennt in der Regel alle anderen Behindertenfahrschulen in Ihrer Region und kann Ihnen gegebenenfalls eine auf Ihr Handicap spezialisierte Fahrschule empfehlen. Eine gute Fahrschule hat es auch nicht nötig, Sie möglichst schnell zum Abschluss eines Ausbildungsvertrages zu drängen. Fragen Sie nach, ob Ihnen andere behinderte Menschen als Referenzkunden genannt werden können.Gute Behindertenfahrschulen sind überregional bekannt und arbeiten oft sehr eng mit den Kostenträgern zusammen. Fragen Sie nach, wie viele Behinderte mit welchem Handicap im letzten Jahr in der Fahrschule ausgebildet wurden.
Wenn Sie Ihren Führerscheinantrag gestellt haben, prüft die zuständige Behörde Ihre Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges und kann je nach Art und Grad Ihrer Behinderung folgende Gutachten verlangen:

  • Ärztliches Gutachten
  • Medizinisch-Psychologische Untersuchung
  • Technisches Gutachten
  • Fahrprobe
BILDUNGS-CHECK NRW

Erfolgreich arbeiten – berufliche Weiterbildung mit dem Bildungsscheck
Im globalen Wettbewerb sind Weiterbildung und Qualifikation von Beschäftigten zu einem wichtigen Schlüsselfaktor geworden. In unserer Wissensgesellschaft müssen Beschäftigte zunehmend selbst Verantwortung für den Erhalt ihrer Qualifikationen übernehmen und ihre berufliche Weiterentwicklung durch lebenslanges Lernen begleiten. Zugleich sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen gefordert, Strategien für lebensbegleitendes Lernen zu entwickeln und Qualifizierung als wichtigen Bestandteil von Personalentwicklung zu etablieren.
Weiterbildung ist ein Motor für betriebliche Innovationen und ein zentraler Baustein für Arbeitsplatzsicherheit und beruflichen Aufstieg. Um mehr Beschäftigte und Betriebe für berufliche Weiterbildung zu gewinnen, gibt es in Nordrhein-Westfalen den Bildungsscheck.

Informationen zum Förderangebot
Bildungsscheck für Beschäftigte, Betriebe und Berufsrückkehrende
Mit dem Bildungsscheck werden private und betriebliche Weiterbildungsausgaben bis zu 2000 Euro bezuschusst. Für das Förderprogramm stehen Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung.
Das Landesprogramm richtet sich an Beschäftigte in kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 250 Beschäftigten. Der Zugang ist sowohl individuell als auch betrieblich möglich.
Das heißt: Interessierte Beschäftigte können für ihre berufliche Weiterentwicklung ebenso einen Bildungsscheck in Anspruch nehmen wie Betriebe, die im Rahmen ihrer Personalentwicklung geeignete Qualifizierungen für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen benötigen.
Einbezogen sind dabei alle Beschäftigtengruppen: von den Fach- und Leitungskräften bis hin zu den Minijobbern sowie Frauen und Männer in Elternzeit.

Unternehmerinnen und Unternehmer sowie freiberuflich Tätige können in den ersten fünf Jahren nach der Gründung den Weiterbildungszuschuss in Anspruch nehmen.

Ebenso können Berufsrückkehrende, also Frauen und Männer, die nach einer längeren Familienzeit in den Beruf zurückkehren möchten und dafür eine besondere Schulung benötigen, den Bildungsscheck nutzen.

Gefördert werden Weiterbildungen, die der beruflichen Qualifizierung und dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit dienen. Qualifizierungsinhalte können beispielsweise sein: Sprach- und EDV-Schulungen, Erwerb von Schlüsselqualifikationen, Medienbildung oder Lern- und Arbeitstechniken. Ausgeschlossen von der Förderung sind rein arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierungen wie Maschinenbedienerschulungen oder Trainings bei neuen Produkteinführungen.

Beratungseinrichtungen informieren und stellen Ihren persönlichen Bildungsscheck aus
Die Bildungsschecks werden über ausgewählte Beratungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vergeben. Anlaufstellen sind beispielsweise Kammern, Wirtschaftsförderungen, aber auch die Volkshochschulen oder Weiterbildungs-Netzwerke, wie sie in einigen Regionen bestehen.
In der Beratung werden inhaltliche und formelle Voraussetzungen zum Erhalt des Bildungsschecks geklärt und geeignete Weiterbildungsangebote und Anbieter ausgewählt. Im Anschluss an die Beratung wird der Bildungsscheck ausgehändigt und beim Weiterbildungsträger zur Verrechnung eingereicht.

Um vor allem neue Interessenten zu erreichen, gilt eine wichtige Einschränkung: Wer im vergangenen oder im laufenden Jahr an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen hat, erhält keinen Bildungsscheck.

Noch Fragen? Telefonservice und Wissensdatenbank helfen weiter
Telefonische Auskunft zum Bildungsscheck erhalten Sie über http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/beschaeftigung_foerdern/bildungsscheck/index.php oder Nordrhein-Westfalen direkt – das Service-Center der Landesregierung: Montags bis freitags steht das Team unter 0180 3 100 118 für 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz für alle Bürgerinnen und Bürger bereit – in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr.